Eine Kundenanfrage landet im Postfach. Für ein belastbares Angebot fehlen noch Angaben zur Ladung oder Unterlagen. Die Disposition fragt nach und überträgt Informationen in die nächsten Systeme. Diese Vorarbeit nennen wir bei Vimoki Klärungslast.
Im Gespräch zeigen Alexander Krieg und Boris Gloger, wo KI bei diesem Ablauf helfen kann. Ausgangspunkt sind Kundenanfragen per E-Mail und die Arbeit bis zum Angebot. Es geht auch um die Übergaben zwischen Programmen, bei denen Mitarbeitende heute Informationen erneut eingeben müssen.
Was sich im Betrieb prüfen lässt
Ein geeigneter Einstieg ist ein wiederkehrender Vorgang, bei dem Informationen fehlen oder mehrfach erfasst werden. Das Team kann festhalten, welche Rückfragen regelmäßig nötig sind und an welcher Stelle die Arbeit liegen bleibt. Daran lässt sich später beurteilen, ob eine KI-Unterstützung hilft.
Alex berichtet im Gespräch auch über seine persönliche Erfahrung beim Angebotsschreiben. Daraus folgt kein allgemeines Zeitversprechen für andere Betriebe. Die fachliche Prüfung und Freigabe eines Angebots bleiben bei den Verantwortlichen.
Gespräch mit Alexander Krieg und Boris Gloger, aufgenommen am 16. Oktober 2026.
Begleitender Artikel von Boris Gloger (für Mitglieder).